Kalender - Atomuhr




   
 
  Lichtblicke


Trommelevent am 17.11. in der

St. Antonius Kirche in Vluyn

Mensch sein   -   Mensch werden

 

60 Firmbewerber und viele Junggebliebene trafen sich am 17. November  zum Trommelevent  in der St. Antoniuskirche. Der Arbeitskreis Lichtblicke hatte eingeladen zu einer Reise durch das Leben. Geliebt – Gesucht - Befreit – Geteilt ­­– Erhofft. Das waren die Themen,  die diese Reise in Gedanken bestimmten. Mit Bildern und kleinen Texten wurden die Jugendlichen mitgenommen auf einen Weg zum intensiven  Sehen und Hören.

Die Fotos sind teilweise während  der Firmfreizeit der Jugendlichen nach Köln entstanden. Meditative Gitarrenmusik von Horst Walter begleitete die Bilder. Die Texte beschreiben die Gefühle  vieler Menschen und erzählen kleine Geschichten von Liebe und Glück, Unsicherheit und Gemeinschaft, Hoffnung und Trost.

Nach den Texten sollten die Erfahrungen erlebbar werden. Es wurde leise und wild getrommelt. Zejlko Vrhar leitete sehr einfühlsam diese Trommelaktionen und wir schafften es sogar einen gemeinsamen Rhythmus zu finden. Den Jugendlichen hat dieses Trommelevent gut gefallen. „War mal was anderes“-war ihr Kommentar am Ende. „Leider zu kurz“ – fügten sie hinzu. Vielleicht gibt es eine Neuauflage.

 

Ina Koch (AK Lichtblicke)

                                                         
                                                          
                                                   Es wird immer jemanden geben, der 
                                      besser aussieht als du. Es wird auch 
                                      immer irgendjemand schlauer sein. 
                                      Und es wird immer jemand jünger sein. 
                                      Aber keiner wird sein wie du.







 Ak Lichtblicke der KAB St. Quirinus                          

Die Schöpfung mit allen Sinnen erleben

Der Ak Lichtblicke gestaltete wieder einen schönen Sonntagnachmittag über die Himmelsleiter zum Gipfel der Halde Norddeutschland. Auf dem Weg dorthin gab es vier unterschiedliche Stationen, an denen die Kinder und die Erwachsenen die Schöpfung nacherleben konnten. Den Kindern machte es  besonders viel Freude, als sie selbst schöpferisch tätig werden konnten, und Pflanzen und Saatgut in das Erdreich einbrachten. An der nächsten Station stellten sie Tiere in die neue Welt und sie wussten auch sofort, dass der Mensch noch fehlte. Ein Mann und eine Frau kamen dargestellt als Spielfiguren dazu. Danach ruhte Gott sich aus und das Schöpfungswerk war vollendet. Die Ruhepause fand auf dem Gipfel mit Kaffee und Kuchen statt. Ein Fahrdienst hatte einige ältere Menschen, die nicht gut zu Fuß waren, nach oben gebracht. Bei herrlichem Wetter und gelöster Atmosphäre klang der Nachmittag aus, so wie man sich eine friedliche Welt vorstellt. 


Ina und Berthold Koch


 











  

 

„Die Welt ist voller GUTER IDEEN, lasst sie wachsen.“ 

Die Fastenaktion von Misereor 2017 rückt Menschen in den Mittelpunkt, die am Rande der Sahelzone ideenreich und mit neuen Methoden höhere Einkommen erwirtschaften und damit die Ernährung und Versorgung ihrer Familien sicherstellen. Beispielland in diesem Jahr ist Burkina Faso, eines der ärmsten Länder der Welt. Hier konnten Bauern und Bäuerinnen mit Entschlossenheit und Tatendrang Heilmittel gegen Tierkrankheiten herstellen.oder mit einer verbesserten Lagerung ihrer Ernte Probleme lösen. Oder die Mutter von Balkissa, dem Mädchen auf dem Misereor Titelplakat, verkauft z.B. die Überschüsse der Milch ihrer Kühe an eine Minimolkerei, die von den Frauen ihres Dorfes selbst verwaltet wird. So stand auch das Wochenende um den 5. Fastensonntag in St.Quirinus  ganz im Zeichen  der Misereor Aktion. Bereits am Samstag hatte der Arbeitskreis Lichtblicke der KAB die ganz Kleinen zusammen mit ihren Eltern ins Jugendheim St. Michael eingeladen. Interessiert und neugierig folgten etwa 20 Kindergartenkinder den Geschichten und kleinen Filmen aus einer anderen Welt und lernten Balkissa und weitere Jungen und Mädchen und ihre Lebensumstände kennen. Jeden Tag satt werden – für viele Kinder auf diesem Kontinent bleibt das ein unerfüllter Traum. Wir wollen ein Zeichen setzen, dass konkretes Teilen möglich ist. So zauberten unsere Kleinen im Laufe des Nachmittags aus einem Teig selbstgebackene Brote, die sie liebevoll flochten und verzierten. Dabei unterstützten sie viele große Leute aus der Gemeinde, die auch das Solibrot zu Hause backten. In besonders gestalteten Solibrottüten wurden die verschiedenen Brotsorten am Sonntag nach dem Gottesdienst gegen eine Spende abgegeben. Allen Helfern und Spendern ein ganz herzliches Dankeschön für den Erlös von 211 Euro, der an eine afrikanische Schule gehen wird. Der Gottesdienst am Sonntag wurde von der „Eine-Weltgruppe“vorbereitet und gestaltet. Eindrucksvoll wurde auch hier auf das Leben der Menschen in diesem Land aufmerksam gemacht. Burkina Faso bedeutet übersetzt: „das Land der aufrechten Menschen“. So erhielt jeder Gottesdienstbesucher symbolisch eine aufrecht stehende Papierblume , um uns unserer Verantwortung bewusst zu werden. Im Anschluss konnte die Gemeinde den Vormittag bei einer Tasse fair gehandeltem Kaffee ausklingen lassen, auch der Eine-Welt-Laden war geöffnet.








Wieder einmal hatte der Arbeitskreis Lichtblicke zum 1. Advent eingeladen. Fast 40 Gäste, Jung und Alt waren der Einladung gefolgt und feierten gemeinsam den 1. Advent. Es gab Geschichten, viele Lieder, die gemeinsam gesungen und mit Jörg Schuck an der Gitarre und seiner Tochter an der Querflöte musikalisch begleitet wurden.

Kindergartenleiterin Barbara Schleyken und eine Kollegin unterstützten Judith Koch beim Basteln von Sternen und anderen weihnachtlichen Dekorationen.

Berthold Koch und seine Frau Ina hatten die Gäste eingeladen persönliche Geschichten aus ihrer Kindheit zum Besten zu geben und gespannt lauschten besonders die Kleinen den Worten der "Alten".

Daniel Oster untermalte mit seinen Bildern die von Irene Lappe vorgetragene Geschichte des kleinen Sterns, der seine Himmelsbahn verließ und sich neugierig aufmachte, um versteckt auf dem Schlitten des Weihnachtsmannes die Erde zu erkunden.

Bei Punsch, Glühwein, leckeren Plätzchen und traditionell "Uschis Poffertjes" verbrachten alle miteinander einen gemütlichen Nachmittag.

Der Arbeitskreis Lichtblicke wünscht allen ein ruhiges besinnliches Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins Neue Jahr und hofft bei der nächsten Aktion im Neuen Jahr wieder viele Gäste begrüßen zu dürfen.

 

 

Reinhard Oster



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